Über uns
Tom & Marlene.
Salzburger.
Tom
Schreiner
Tom ist Schreiner. Nicht gelernt — sondern Berufung. Alles in der Hütte hat er geplant: wo die Wände bleiben, wo das Licht fällt, wo das Holz sichtbar ist. Er hat mit lokalen Handwerkern gearbeitet, nicht weil es billig war, sondern weil er weiß, dass ein Schreiner aus Elsbethen das Holz hier besser kennt als einer aus München.
Marlene
Köchin
Marlene ist Köchin. Echte — nicht «Instagram-Köchin.» Sie kocht seit sie sechzehn ist, hat in Wirtshäusern in Salzburg und Umgebung gearbeitet, und sie kennt jedes gute Lokal im Umkreis von dreißig Kilometern. Ihre Marillenmarmelade ist legendär. Ihre Wirtshaus-Tipps sind ehrlich. Wenn sie ein Lokal empfiehlt, dann weil es gut ist — nicht weil der Wirt ein Bekannter ist.
Wie wir zur Hütte kamen
Wir leben in Aigen, einem Stadtteil von Salzburg. Immer schon hier gewohnt, immer schon die Berge um uns gehabt. Aber man kennt die Gegend, in der man aufwächst, oft am wenigsten. Man fährt daran vorbei. Man plant «irgendwann» eine Wanderung.
2018 standen wir zufällig vor der Hütte. Sie war leer, ungepflegt, aber sie stand. Und sie hatte etwas — diese Stille, die nur Gebäude haben, die lange Zeit allein waren. Tom sagte: «Die können wir machen.» Marlene sagte: «Die werden wir machen.»
Ein Jahr später war sie fertig. Nicht neu — sondern wieder sie selbst. Das war der Anspruch. Nicht ein Designer-Chalet, nicht ein «Alpine Living Concept.» Einfach eine Hütte, in der man gerne ist.
Und dann kamen die ersten Gäste. Und die waren genau richtig. Leute, die nicht den ganzen Tag programmiert haben wollen. Leute, die sich freuen, wenn der Kachelofen brennt. Leute, die morgens den Blick aus dem Fenster genießen können, ohne sofort das Handy zu zücken.
Das ist es, was wir wollen. Nicht maximale Auslastung. Sondern Gäste, die zu uns passen. Die die Hütte so behandeln, wie wir sie behandeln. Die verstehen, dass eine Almhütte keine Zimmerkarte hat und keinen Room Service. Die aber auch verstehen, dass das genau der Punkt ist.
Was wir mitbringen
Frische Brötchen
Am ersten Morgen stehen frische Brötchen vor der Tür. Nicht aus der Tiefkühltruhe — vom Bäcker in Elsbethen. Das ist Standard. Das war immer Standard. Das wird immer Standard sein.
Marillenmarmelade
Selbstgemacht. Marlenes eigenes Rezept. Aprillen aus dem eigenen Garten, Zucker, Zitrone, sonst nichts. Wer einmal davon gegessen hat, versteht, warum manche Gäste sie als «Grund für die Buchung» angeben.
Persönliche Übergabe
Wir kommen persönlich. Zeigen euch die Hütte, erklären den Kachelofen, verraten, wo man am besten spazieren geht. Und wenn ihr Fragen habt, ruft an — wir sind 20 Minuten entfernt.
Ehrliche Tipps
Marlene kennt jedes Wirtshaus im Umkreis. Und sie sagt euch, wo es gut ist — und wo nicht. Tom kennt jeden Wanderweg. Und er sagt euch, welcher anstrengend ist und welcher nicht. Keine Höflichkeitsfloskeln. Ehrlichkeit.
Wir freuen uns auf euch.
Schreibt uns. Oder ruft an. Wir beißen nicht — wir bringen Brötchen.